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Was wir behandeln

Das grundlegende natürliche Heilmittel in Bad Hodonín ist eine Sole aus Jodbromwasser, das zu den heilkräftigsten in Europa zählt. Das Jodbromwasser besitzt einen hohen Gehalt an Jodsalzen mit geringer Mineralisierung.

In Bad Hodonín werden insbesondere behandelt:

  • Funktionsstörungen von Gelenken nach Entzündungen
  • Schmerzhafte Zustände und degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
  • Schmerzhafte vertebragene Syndrome mit vorübergehenden Funktionsstörungen
  • Zustände nach Unfällen und Operationen
  • Zustände nach Gelenkprothesen
  • Arthrosen
  • Erscheinungen an Muskeln und Sehnen nach entzündlichen Erkrankungen, toxischen oder traumatischen Schädigungen mit wiederholten Funktionsstörungen
  • Bechterew-Krankheit
  • Arterienerkrankungen der Gliedmaßen atherosklerotischen, entzündlichen oder anderen Ursprungs mit nachfolgender unzureichender Durchblutung, Bluthochdruck I. und II. Grades
  • Funktionsstörungen der Gelenke nach Entzündunge

Chemische Analyse (pH-Wert = 7,28)

Chemische Analyse des Wassers (Auszug)
Anionenmg/lmmol/-1ekv/%
Chloride 7550.00 212.98 93.56
Sulfate 28.40 0.59 0.26
Fluoride 1.20 0.06 0.03
Jodide 47.0 - 56.0

Liste der behandelten Krankheiten

Anmerkung: T - teilweise bezahlte Kurbetreuung K - komplexe Kurbetreuung
Indik.
Nr.INDIKATIONENDauer
der KurTyp der KurKommentar

II / 7

Bluthochdruck I. - III. Grades nach der WHO. Juveniler Bluthochdruck 28 T Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden bei HCH III. Stad. einer komplizierten ICHS, CMP, Beinkrampfaderveröd. II.b Stad. oder vaskul. Nephrosklerose auf Empfehlung des Internisten oder Kardiologen.

II/8

Erkrankungen der Gliedmaßen auf atherosklerotischer oder entzündlicher Grundlage im Stadium I. bis II. b

28

T,K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Internisten bei Stadium II.b

II / 9

Zustände nach Thrombosen und Thrombophlebitus mit andauernden Folgen, frühestens 3 Monate nach Abklingen des akuten Stadiums, Zustände nach Varixoperationen, chronisch lymphatisch

28

P

VI / 3

Wurzelsyndrome vertebragenen Ursprung

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Neurologen oder Rehabilitationsarztes direkt nach einer Behandlung in der neurologischen Betten-abteilung, oder bei Fällen ohne Besserungs-anzeichen nach 6 Wochen ambulanter Behandlung, wobei eine Indikation zum neurochirurg. Eingriff ausgeschlossen wurde.

VII / 1

Rheumatoidarthritis Gr. I. - IV. (einschl. juventile Arthritis)

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen ab II. Gr. der Krankheit mit Funktionsschaden Kl. "b".

VII / 2

Einsteifende Spondylitis (Bechterew-Krankheit)

28

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen ab II. Gr. der Krankheit mit Funktionsschaden Kl. "b"., die systematisch auf der Rheumatologie- oder Rehabilitations-Abteilung behandelt wurde

VII / 3

Sonstige seronegative Spondylarthritiden (psoriatische Arthritis, Reitersyndrom, enteropathische Arthritiden) und reaktive (parainfektiöse) und sekundäre Arthritiden

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen: - bei Schädigung der Wirbelsäule II und höheren Stadiums nach der Klassifikation für die einsteifende Spondylitis - bei chronischer Arthritis peripherer Gelenkeab II. Stad. nach der Klassifikation für die Rheumatoidarthritis.

VII / 8

Schmerzhafte Syndrome von Sehnen, Bändern, Bursae, Unterhautgewebe, Fett und Knochenmuskeln, einschl. Leiden durch Arbeit mit vibrierenden Geräten sowie durch einseitige Überlastung, anderer als Gelenk-rheumatismus, allgemeiner und örtlicher

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden nach § 33 Abs. 7 des Gesetzes.

VII / 9

Hüftarthrose in systematischer Behandlung

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen, Orthopäden oder Rehabilitationsarztes ab III. Krankheitsstadium mit Funktionsschaden Klasse "b", völlig ausnahmsweise ab II. Stadium in Fällen schneller Progression und häufiger schmerzhafter Dekompensationen. Bei Dickleibigen ist eine Wiederholung der Behandlung nach erwiesener Gewichtssenkung möglich.

VII / 10

Gonarthrose in systematischer Behandlung

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen, Orthopäden oder Rehabilitationsarztes ab III. Krankheitsstadium, völlig ausnahmsweise ab II. Stadium in Fällen schneller Progression oder wiederholter entzündlicher Irritation. Bei Dickleibigen ist eine Wiederholung der Behandlung nach erwiesener Gewichtssenkung möglich.

VII / 11

Arthrosen mit sonstiger Lokalisierung (einschl. Heberden-Polyarthrose der Hand- und Beingelenke)

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann ausnahmsweise gewährt werden auf Empfehlung des Rheumatologen, Orthopäden oder Rehabilitationsarztes bei Sattelgelenk-arthrose, Heberden-Nadasiten, Schultergelenk-arthrose oder bei generalisierter Polyarthrose in Fällen, wo die Krankheit wiederholte oder langfristige Arbeitsunfähigkeit verursacht.

VII / 12

Vertebragenes Schmerzsyndrom funktionellen oder degenerativen Ursprungs, systematisch behandelt

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann ausnahmsweise gewährt werden auf Empfehlung des Rehabilitationsarztes, nur bei funktioneller Ätiologie der Beschwerden, falls es sich um die Vermittlung Maßnahmen zur Behandlung und Lebensführung mit dem Ziel handelt, eine Verringerung der Arbeitsfähigkeit zu verhindern. Mit einer Wiederholung der komplexen Kurbetreuung wird nicht gerechnet.

VII / 14

Zustände nach Unfällen des Bewegungsapparates und nach orthopäd. Operationen einschl. Zuständen nach Bandscheiben-operationen und Wirbelkanal-stenosen

21

T, K Eine komplexe Kurbetreuung kann gewährt werden auf Empfehlung des Orthopäden, Neurochirurgen, Neurologen oder des Rehabilitationsarztes, und zwar 1 Jahr nach schwerwiegenden Unfällen und Operationen mit erheblicher Einschränkung der Beweglichkeit oder des Bewegungsstereotyps.

VII / 15

Zustände nach orthopädischen Operationen mit Einsatz von Gelenkprothesen

21

T, K

Kontraindikationen

Allgemein gültige, für eine Heilkur ungeeignete Zustände

  • Infektionserkrankungen und fiebrige Krankheiten
  • Herz- oder Lungeninsuffizienz
  • Schwerwiegende Erkrankungen der Leber oder Nieren mit abnehmender Funktion
  • Schwankende Zuckerkrankheit
  • Schwankende Hypertension (Bluthochdruck - unterer Wert liegt über 120 torr)
  • Geschwulsterkrankungen - auch wenn die Behandlung der Geschwulsterkrankung bereits beendet ist, empfiehlt es sich, die Zustimmung des Onkologen einzuholen
  • Epilepsie - sofern in den letzten zwei Jahren ein Anfall auftrat
  • Blutende Zustände jeden Ursprungs
  • Entzündungen tiefer und an der Oberfläche liegender Venen bis 3 Monate nach Abklingen der Anzeichen
  • Nicht verheilende Hautwunden und Geschwüre jeden Ursprungs
  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Schwerwiegende geistige Störungen
  • Abhängigkeit von Alkohol und anderen Suchtstoffen
  • Schwangerschaft
  • Längere Zeit andauernde oder sich wiederholende Beschwerden unklaren Ursprungs - es sollte zunächst die Ursache der Beschwerden geklärt werden
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